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Magnus Carlsen tritt ab

Magnus Carlsen wird seinen Weltmeistertitel 2023 nicht verteidigen. Das hat der Norweger jetzt in einem Videopodcast seines Sponsors Unibet angekündigt. Im kommenden Jahr werden Ian Nepomniachtchi und Ding Liren, Erster und Zweiter des Kandidatenturniers, ein Match um die Weltmeisterschaft spielen. Das hat kurz nach Carlsens Mitteilung FIDE-Präsident Arkady Dvorkovich auf Anfrage von chess.com bestätigt.

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Auf Anhieb in die Nationalmannschaft: Dinara Wagner und Tykhon Cherniaiev, die Neuen im deutschen Kader

Die Leistungskader des Deutschen Schachbunds bekommen Verstärkung. Dinara Wagner, vormals Dordzhieva, wechselt nach ihrer Heirat mit Großmeister Dennis Wagner vom russischen zum deutschen Verband. Tykhon Cherniaiev (12), ukrainisches Supertalent, lebt nach seiner Flucht aus der Ukraine seit dem 8. März in Hamburg. Während Großmeisterin Wagner bei der Schacholympiade erstmals fürs

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Kapitän Gustafsson

Sonst hätte ich es nicht gemacht.“ Jan Gustafsson glaubt, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der Schacholympiade 2022 vorne mitspielen kann. Der Hamburger Großmeister will seinen Teil dazu beitragen. Am gestrigen Mittwoch verkündete der Deutsche Schachbund, dass der ehemalige Nationalspieler die Mannschaft als Kapitän und Coach anführen wird.

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Österreichischer Meister wurde – Deutschland

Blübaum, Nisipeanu, Donchenko, Svane – in Deutschland bekannt als Nationalmannschaft. In Österreich läuft dieses Quartett unter „SK Sparkasse Jenbach“. Das Team, dem auch die Großmeister Peter Acs und Uwe Bönsch angehören, hat jetzt zum dritten Mal in Folge die Saison der österreichischen Bundesliga als Meister beendet. Als Doppel-Meister sogar.

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Unliebsame Gehaltsempfänger

Bis Ende 2020 changierte der Schachbund nach außen zwischen unsichtbar und peinlich, drinnen – ein Tollhaus. So ging es nicht weiter. Marcus Fenner und Ullrich Krause sahen das, und sie taten das Richtige: professionelle Hilfe holen. Ein Sportdirektor wurde installiert, damit im Leistungssport Verlässlichkeit einzieht, und ein weiterer Öffentlichkeitsarbeiter,

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Matthias Blübaum – Europameister 2022

Der deutsche Nationalspieler Matthias Blübaum ist Europameister 2022. Mit einem Remis in der Schlussrunde gegen den Titelträger 2018 Ivan Saric (Kroatien) sicherte sich der Mathematikstudent aus Bielefeld den Titel. Mit 8,5 Punkten aus 11 Partien beendete Blübaum den Wettbewerb punktgleich mit seinem ärgsten Konkurrenten Gabriel Sargissian, lag aber nach Wertung

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Europameisterschaft: 40 Ukrainer, kaum Russen, keine Weißrussen

Nach vier von elf Runden hat die Europameisterschaft in Slowenien zum ersten Mal einen alleinigen Tabellenführer – die Nummer 133 der Setzliste. Nach seinem Sieg über Rasmus Svane, dem vierten in Folge, liegt der isländische GM Gudmundur “Gummi” Kjartansson (Elo 2450) mit 4/4 allein in Front. 13 Spieler