Rücktritte und Fragezeichen

Die Frage, ob das vom DSB-Kongress ausgewürfelte DSB-Präsidium zur Zusammenarbeit findet, ist beantwortet. Zur allgemeinen Überraschung hat Gulsana Barpiyeva, gerade erst gewählte Vizepräsidentin Finanzen, „aus persönlichen Gründen“ ihren Rücktritt erklärt. Über Ralph Alt, Vizepräsident Sport, steht derweil ein Fragezeichen. Alt ist neben seiner

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Grenke AG: Wolfgang Grenke scheidet aus, Sven Noppes auch

Es wird weiter Grenke draufstehen, aber deutlich weniger Grenke drin sein. Unternehmensgründer Wolfgang Grenke scheidet Ende Juli aus dem Aufsichtsrat der Grenke AG aus. Auch Sven Noppes, Vorstand der Grenke-Bank, scheidet aus. Sein im Dezember auslaufender Vertrag wird nicht verlängert.

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Altes Spiel, neue Vorzeichen

Wieviele sind wir noch? Und wie wollen die, die noch da sind, weitermachen? Und was wollen eigentlich die, die jetzt neu dazukommen? Diese Fragen stehen akut auf der Agenda, wenn in allen Ligen die Saison 2019-21 auf die eine oder

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Vielleicht ein Glücksfall

Das deutsche Schach bekommt eine neue Online-Liga, eine, in der Freizeitteams und Freundeskreise zugelassen sind. Das erklärte jetzt Boris Bruhn, abgewählter Vizepräsident Verbandsentwicklung, während des nach 13 Stunden abgebrochenen DSB-Kongresses. Die Details dieser Liga seien in Arbeit, sie würden demnächst

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Kandidatin ohne heißes Thema

Einen Vergleich ansteuern, den Spatz in der Hand nehmen und die Sache schnell vom Tisch bekommen? Oder aufs Ganze gehen – und riskieren, dass sich die Angelegenheit über Jahre hinzieht? Das waren die Optionen im Fall Jordan, beide hatten entschiedene Fürsprecher.

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Frauenpower fürs Schach

Olga Birkholz wird als DSB-Präsidentin kandidieren. Das kündigte die Vizepräsidentin Sport des Deutschen Schachbunds jetzt in einer E-Mail an führende Funktionäre an. Zuletzt, vor dem Rückzug von Christian Kuhn, hatte Birkholz gegenüber dieser Seite mitgeteilt, sie halte sich nur für den Fall bereit,

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Betr.: Kommentarspalte

125 Kommentare, und es geht noch weiter. Der Gastbeitrag von Maximilian Rützler und Birger Pommerenke zur ersten Versammlung des eingetragenen Vereins „Deutsche Schachjugend“ hat eine Resonanz ausgelöst, die schon quantitativ die Kommentarspalte auf dieser Seite an die Grenzen ihrer Möglichkeiten führt. Konsumierbar

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„Ratlos“ – Michael S. Langer im Gespräch

Eines der Vermächtnisse von Christian Kuhn, bevor er als DSB-Präsidentschaftskandidat ausschied: Man möge hören, was Michael S. Langer sagt. Und dann entsprechend handeln, hätte Kuhn noch hinzufügen können. Gesagt hat Michael S. Langer in der jüngeren Vergangenheit einiges, angekommen ist

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DSOL: „90 Prozent spielen fair“

Im Lauf des Gesprächs zeigt Joop van der Hoorn eine Reihe von Statistiken, darunter diese: ein Vergleich von Weltklassespielern mit DSOL-Spielern. Mit jeweils hunderten Schnellpartien zwischen Spitzengroßmeistern und solchen zwischen Clubspielern in der Deutschen Schach-Online-Liga hat van der Hoorn seine

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Die Mauer bröckelt

Und so trennen sich die Wege. Mit zwei Punkten aus den beiden Partien am Doppelspieltag der Herren hat sich Rasmus Svane an die Spitze der Kader-Challenge gesetzt. Leidtragender war sein Bruder Frederik, der sich nach der Null im Familienduell eine

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Blübaum ein Ei ins Nest gelegt

Schlechte Nachricht für FM Frederik Svane: Selbst wenn der U16-Weltmeister bei der Kaderchallenge die 2600er gleich reihenweise auseinanderschraubt, er wird keine Norm erzielen, weder eine IM- noch eine GM-Norm. Dafür bedarf es internationaler Gegner. Zwar darf jeder Verband bei der

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Die heimlichen Champions

In anderen Sportarten wäre es ein kaum vorstellbares Kuriosum, dass sich eine Profimannschaft fünf Tage lang mit der Weltelite misst – und das fünf Tage lang niemandem mitteilt. Im deutschen Schach ist ein Auftritt wie der der Schachfreunde Deizisau im

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Schluss mit Stock

Die „metaphorisch nacherzählte Schachpartie“ hat Ulrich Stock in der ZEIT zur Kunstform erhoben. Wer noch nie so eine Partie gesehen hat, der mache sich auf das längste Zitat in der Geschichte dieser Seite gefasst: „Amateure würden gleich Schach geben, unmittelbaren Zwang anzuwenden

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Jörg Schulz‘ langer Arm?

Nikola Franić ist neuer Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend. Ende Februar gab die DSJ bekannt, es habe sich eine Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern auf die seit dem unfreiwilligen Abgang von Jörg Schulz freie Stelle beworben. Am Ende eines mehrstufigen Auswahlverfahrens