Logo
Samstag, 16. Februar 2019
BVO » Oberfränkische Schachtage 2018 sind Geschichte - NEWSLETTER 5
BVO

06.01.2018 - 23:00 von Jan Fischer


Liebe Schachfreunde,

die oberfränkischen Schachtage 2018 sind mit erfreulichen Zahlen zu Ende gegangen: Nicht nur im Turnierschach gab es eine Steigerung (von 102 auf 110), sondern auch beim Blitzen (von 61 auf 73). Stark war die Resonanz, wie berichtet, in den Medien. TVO strahlte am Freitagabend einen Beitrag aus. Und von Walter Rädler erhielt ich eine E-Mail: "Schönen Gruß vom Vizepräsidenten des Deutschen Schachbunds und Lob für das tolle Turnier an alle, die mithelfen und mitarbeiten. Schachevents wie Eure Schachtage sind für unser Spiel der Könige die beste Werbung, die es gibt." Dem ist nur wenig hinzuzufügen. Solche Meinungen von "außerhalb" bestätigen uns darin, die oberfränkischen Meisterschaften der Erwachsenen und der Jugend an vier Tagen an einem Ort zu bündeln. Mittlerweile fanden die Schachtage zum 30. Mal in der Franken-Akademie auf Schloss Schney statt.
Mehr lesen...


Bereits zum 30. mal ,,Oberfränkische Schachtage auf Schloß Schney"

Zur offiziellen Turnierseite ...
Alle Oberfränkischen Meister 1948 - 2018 auf einen Blick ...
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Ligen: Ein Aufsteiger wird zum Überflieger
BVO

11.12.2017 - 15:54 von Jan Fischer


Die letzte Ligarunde 2017 im Schachbezirk ist absolviert, jetzt ist erst mal sechs Wochen Pause – Zeit für eine Zwischenbilanz.
In der Bezirksoberliga überflügelt ein Aufsteiger die etablierten Teams. Mit dem 7,5:0,5 in Neustadt untermauerte die zweite Mannschaft des SC Bamberg ihre Tabellenführung. Ob es im Jubiläumsjahr des Traditionsvereins sogar für die Meisterschaft und den nächsten Aufstieg reicht, könnte sich erst am vorletzten Spieltag entscheiden. Dann treffen die Bamberger auf den SV Seubelsdorf, der zurzeit mit ebenfalls weißer Weste auf Platz zwei steht. Noch gut im Rennen liegt auch Vorjahresmeister Nordhalben. Die Hälfte der Liga muss zittern; fünf Teams brauchen im neuen Jahr dringend Punkte, um den Abstieg zu verhindern. Wäre die Saison bereits zu Ende, könnten Kirchenlamitz und Neustadt für die Bezirksliga planen.
Viele spannende Duelle gab es in der Bezirksliga Ost. Den Spitzenkampf in Rehau entschied Absteiger Waldsassen zu siebt (!) knapp für sich. Die Oberpfälzer sind damit die klare Nummer eins. Eng geht es im Verfolgerfeld zu: Fünf Teams malen sich trotz eines Rückstands von zwei oder drei Punkten noch Chancen auf die Meisterschaft aus. Mit leeren Händen steht bisher der Fast-Absteiger der Vorsaison, die SG Marktredwitz/Mitterteich, da. Und der SK Presseck muss aufpassen, dass der Fahrstuhl nicht gleich eine weitere Liga nach unten rauscht.
Hochspannung verspricht die Bezirksliga West in den verbleibenden fünf Runden. An der Spitze sind drei Teams punktgleich, eine weitere Mannschaft folgt nur einen Zähler dahinter. Der Coburger SV verpasste durch ein 4:4 bei Hollfeld/Memmelsdorf den Platz an der (Winter-)Sonne. Davor reihen sich noch Sonneberg und Burgkunstadt ein – allerdings nur mit wenigen Brettpunkten Unterschied. Im Westen beginnt die Abstiegszone tatsächlich schon beim fünften Platz. Abgesehen von Strullendorf haben’s die Aufsteiger nicht leicht in dieser Liga.

    Druckbare Version nach oben
BVO » Mai 2018: Zwei große Schachturniere in Oberfranken
BVO

29.11.2017 - 22:31 von Jan Fischer


im Mai 2018 wird der Schachbezirk Oberfranken zu "Open-Franken". Gleich zwei große Turniere im Abstand von nur wenigen Tagen locken voraussichtlich Hunderte Denksportler an. Die Anmeldung für beide Events läuft bereits.

Da ist zum einen eine Premiere in Bamberg: Im Jahr seines 150-jährigen Bestehens richtet der Schachclub 1868 um Vorsitzenden Professor Dr. Peter Krauseneck das 1. Bamberg-Open aus. Damit führt der Verein die Tradition des Wunsiedler Schach-Festivals fort. So ist es kein Zufall, dass dafür der Termin um Christi Himmelfahrt (9. bis 13. Mai) gewählt wurde - zu dieser Zeit war zehn Jahre lang die Festspielstadt Wunsiedel der Schauplatz für hochkarätiges Schach. Mit dem Turnier, das auf 200 Teilnehmer begrenzt ist, gedenken die Bamberger ihres langjährigen Mäzens Professor Dr. Robert Pfleger. Die Organisation hat in bewährter Weise Klaus Steffan die Hand genommen. Der Preisfonds ist mit 10.000 Euro prall gefüllt.

--> www.bamberg-open.de

Zum anderen gibt es aber auch in Wunsiedel wieder ein Turnier der Spitzenklasse: Das Franken-Power-Open findet an Pfingsten statt, also vom 17. bis 21. Mai. Die Schachfreunde Fichtelgebirge um Gerhard Groschwitz stellen sich dieser Herausforderung und haben den erfahrenen Turnierleiter Wolfgang Fiedler ins Boot geholt. Der Preisfonds beträgt stattliche 5000 Euro. Gespielt wird in der Fichtelgebirgshalle, die als Schach-Locaton prädestiniert ist.

--> www.turnier.sf-fichtelgebirge.de/aktuelles-news
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Ligen: Nach einem Drittel der Saison: Die ersten Mannschaften scheiden aus dem Rennen um die Meisterschaft aus
BVO

26.11.2017 - 20:54 von Jan Fischer


Von acht verlustpunktfreien Teams nach Runde zwei sind noch fünf übriggeblieben. Nach einem Drittel der Saison in den oberfränkischen Ligen bekommen die Tabellen naturgemäß klarere Konturen. Das heißt für einige Mannschaften: Der Traum von der Meisterschaft ist wohl schon ausgeträumt.
So etwa in der Bezirksoberliga für den Absteiger aus der Regionalliga, den SK Weidhausen. Im Spitzenspiel unterlagen Großhans & Co. denkbar knapp dem SV Seubelsdorf. Weidhausen blickt nur auf ein ausgeglichenes Punktekonto, während Seubelsdorf obenauf ist. An der Spitze steht aber der Aufsteiger SC Bamberg 2, der unverhofft spielfrei hatte: Kirchenlaibach bekam krankheitsbedingt keine Mannschaft auf die Beine – die erste Absage dieser Saison. Auch Titelverteidiger Nordhalben wird sicher noch vorne mitspielen. Die zweite Tabellenhälfte bildet die Abstiegszone; Aufsteiger 1. FC Marktleuthen 2 bleibt weiterhin ohne Punktgewinn.
Waldsassen - Absteiger aus der Oberfrankenliga – und Rehau führen die Bezirksliga Ost an. Am 10. Dezember treffen sie zum Abschluss des Schachjahrs direkt aufeinander. Das Verfolgerfeld ist dicht gedrängt: Vier Mannschaften mit 4:2 Punkten werden gespannt sein, was im Topduell passiert. Überraschend: Zu den Abstiegskandidaten gehört unter anderem der bisher punktlose SK Presseck; jenes Team, das bis zum Frühjahr noch eine Liga höher antrat.
Einen richtungsweisenden Wettkampf erlebte die Bezirksliga West: Die SG Sonneberg brachte dem starken Aufsteiger Strullendorf die erste Niederlage bei. Nummer eins der Liga ist die einzige Mannschaft mit drei Siegen, der Coburger SV. Burgkunstadt und Sonneberg folgen mit geringem Rückstand. Im Abstiegskampf finden sich alle Teams ab Platz fünf wieder. Die West-Staffel präsentiert sich bislang als Zwei-Klassen-Gesellschaft.
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Ligen: Acht Mannschaften behalten weiße Weste - neun Teams bisher ohne Punkte
BVO

12.11.2017 - 20:57 von Klaus Steffan


30 Mannschaften spielen in den drei oberfränkischen Ligen. Nach zwei Spieltagen sind erste Trends erkennbar: Acht Mannschaften werden ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden, sie haben 4:0 Punkte. Neun Teams allerdings sind bisher leer ausgegangen, mit 0:4 Zählern müssen sie um den Klassenerhalt bangen.
Die Bezirksoberliga führt ein Trio mit weißer Weste an. Während man Kirchenlaibach und Seubelsdorf an der Spitze erwarten durfte, gesellt sich mit Bamberg 2 ein starker Aufsteiger dazu. Aber auch Regionalliga-Absteiger Weidhausen und Titelverteidiger Nordhalben mischen nach ihren Erfolgen weiter oben mit.
In der Bezirksliga Ost kassierte der Fast-Aufsteiger der Vorsaison, der SV Thiersheim, in Rehau seine erste Niederlage. Ebenfalls drei Mannschaften stehen ganz vorne - neben den Rehauern auch Absteiger Waldsassen und die stark gestarteten Oberkotzauer. Die Teams dahinter haben schon zwei Punkte Rückstand. Im Keller der Liga findet sich überraschend auch Absteiger Presseck wieder.
Ein Aufsteiger ist weiterhin die Nummer eins der Bezirksliga West: Concordia Strullendorf fuhr den zweiten Kantersieg ein. Coburg, Burgkunstadt und Sonneberg peilen außerdem, wie erwartet, die Meisterschaft an. Hollfeld/Memmelsdorf zeigte sich erholt von der Auftaktniederlage. Tettau musste die zweite Niederlage quittieren; in der ersten Runde hatte das Team noch an den Brettern gewonnen, wegen eines Aufstellungsfehlers aber am grünen Tisch verloren.
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Ligen: Unentschieden im Spitzenspiel - Aufsteiger setzen erste Ausrufezeichen
BVO

22.10.2017 - 18:06 von Jan Fischer


Der erste Spieltag der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften ist schon jetzt klar, ob sie in dieser Saison oben mitspielen werden oder unten "herumkrebsen".
In der Bezirksoberliga kam der TSV Kirchenlaibach am besten aus den Startblöcken; der Neu-Michelauer Kurt-Georg Breithut hätte sich sein Debüt gewiss anders vorgestellt. Das Spitzenspiel Meister kontra Absteiger stieg in Nordhalben - am Ende stand ein hartumkämpftes Unentschieden der Frankenwäldler gegen Weidhausen. Ein erstes Ausrufezeichen setzte Aufsteiger SC Bamberg 2 mit einem Auftakterfolg. Der zweite Aufsteiger, FC Marktleuthen 2, unterlag hingegen knapp.
Die Bezirksliga Ost sieht wieder den SV Thiersheim an der Spitze. Der Vizemeister der Vorsaison legte gegen den deutlich geschwächten Aufsteiger PTSV-SK Hof 2 gleich einen Kantersieg hin. Hoch gewann auch Absteiger SC Waldsassen, was gegen die stark eingeschätzten Kulmbacher nicht unbedingt zu erwarten war. Der zweite Absteiger aus dem Oberhaus, der SK Presseck, musste hingegen eine Niederlage hinnehmen.
Concordia Strullendorf stellt die Mannschaft des Tages in der Bezirksliga West. Der Aufsteiger aus dem Schachkreis Bamberg schlug den Vorjahresdritten Hollfeld/Memmelsdorf mit 6:2. Ansonsten war aber für die Liga-Neulinge nichts zu holen. Im Derby zwischen Kronach 2 und Coburg gelang den Gästen die Revanche für die Niederlage der vergangenen Spielzeit.

    Druckbare Version nach oben
BVO » Aufstellungen - Spielplan Oberfränkische Ligen Saison 2017/2018
BVO

18.08.2017 - 21:25 von Klaus Steffan


die Meldungen der Mannschaften der Oberfränkischen Ligen wurden soeben im Ligamanager freigeschalten. Eine entsprechende E-Mail sollte jeder Ligamanager-Verantwortlicher bereits erhalten haben oder demnächst erhalten. Termin für die Erfassung der Mannschaftsdaten ist der 15.09.2017.

Spielplan - Oberfränkische Ligen
    Druckbare Version nach oben
BVO » Oberfränkische Ligen- Sensation in der Bezirksliga Ost: Marktleuthen 2 holt mit Kantersieg im Spitzenspiel den Titel
BVO

02.04.2017 - 20:49 von Jan Fischer


Das Finale der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften wird es lange in Erinnerung bleiben, ein Team hat sogar Vereinsgeschichte geschrieben.
Doch der Reihe nach: Der letzte Spieltag der Bezirksoberliga war getrübt von zwei Spielabsagen. Die beiden Vereine, die abgeschlagen im Tabellenkeller stehen, gaben ihre Kämpfe mit 0:8 ab. Damit ist Waldsassen Vorletzter und Presseck Schlusslicht. Fast unglaublich, dass die Waldsassener nach einer schwachen Saison und mit nur drei Punkten noch auf den Klassenerhalt hoffen dürfen. Ihre Blicke gehen nach Weidhausen: Spielen Großhans & Co. weiter in der Regionalliga Nord-West, gibt es keinen Absteiger nach Oberfranken – und damit nur einen Absteiger aus der Bezirksoberliga. Wo Weidhausen landet, entscheidet sich aber erst am 30. April, wenn die bayerischen Ligen ihre Saison beenden. Selbst danach kann sich bis zum 30. Juni noch etwas verändern – zum Beispiel, wenn einzelne Mannschaften in höheren Ligen zurückziehen. In der Tabelle der Oberfrankenliga gab es keine nennenswerten Verschiebungen. Die SF Kirchenlamitz setzten zum Abschluss ein Ausrufezeichen, indem sie dem Meister FC Nordhalben die erste Niederlage zufügten. Platz zwei hinter den Frankenwäldlern nimmt der SC Höchstadt ein, der nun darauf wartet, ob die Nordhalbener vielleicht doch mal wieder Regionalliga-Luft schnuppern wollen. Der dritte Platz geht an Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach.
Ein legendäres Endspiel der Bezirksliga Ost erlebten 16 Denksportler in Marktleuthen: Die Gastgeber mussten mindestens 6,5:1,5 gegen Spitzenreiter Thiersheim gewinnen, um noch Platz eins zu übernehmen. Ein Unterfangen, das unmöglich schien. Doch den Marktleuthenern, die sich selbst schon als “die Unaufsteigbaren” titulierten, gelang ein Husarenstück: Mit einem 7:1 im Spitzenspiel holten sie Meistertitel und Aufstieg in die Bezirksoberliga! Den Thiersheimern blieb denkbar knapp das Nachsehen. Glückwunsch an beide Teams zu einer Super-Saison! Dramatisch endete auch der Abstiegskampf: Oberkotzau bezwang Kirchenlaibach 2 mit 4,5:3,5 und sicherte sich auf den letzten Metern den Klassenverbleib. Die Kirchenlaibacher müssen zusammen mit der SG Marktredwitz/Mitterteich und den SF Fichtelgebirge den Weg in die A-Klassen antreten. Und die Spielgemeinschaft Tröstau/Mehlmeisel wird zum Weidhausen-Fan: Wenn Weidhausen und damit Waldsassen in ihren Ligen bleiben, darf die SG weiter auf oberfränkischer Ebene spielen.
In der Bezirksliga West machte SC Bamberg 2 souverän sein Meisterstück – 6,5:1,5 gegen Höchstadt 2. Damit kehrt die zweite Mannschaft des Traditionsvereins rechtzeitig zum 150-jährigen Bestehen ins Oberhaus zurück. Sonneberg, Hollfeld/Memmelsdorf und Burgkunstadt folgen mit ebenfalls starken Ergebnissen auf den Plätzen. Im Finale um den Abstieg siegte Mönchröden gegen PSV Bamberg – und ist damit Drittletzter. Es gibt definitiv nur zwei Absteiger; Mönchröden ist gerettet, Höchstadt 2 und PSV Bamberg müssen im Schachkreis Bamberg antreten.
    Druckbare Version nach oben
Seiten (13): < zurück 1 2 (3) 4 5 weiter > Mein Newsarchiv sortiert nach Datum
 

 

Copyright © by Klaus Steffan 1996 - 2018 | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ

Seite in 0.01275 Sekunden generiert


Diese Website wurde mit PHPKIT WCMS erstellt
PHPKIT ist eine eingetragene Marke der mxbyte GbR © 2002-2012