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Mittwoch, 22. Mai 2019
Grenke-Chess » Ein bisschen Statistik zum GRENKE Chess Open:
Grenke-Chess

22.04.2019 - 16:39 von Klaus Steffan


1992 Teilnehmer aus 55 Nationen spielen mit. 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus Indien. Und man braucht nur 10 Schiedsrichter! Mehr Zahlen und Fakten in dem Artikel von Georgios Souleidis.

Offizielle Webseite GRENKE Chess Open
Offizielle Webseite GRENKE Chess Classic
YouTube-Kanal GRENKE Chess

Bilder aus Karlsruhe von Steffans Schachseiten
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Grenke-Chess » Start der GRENKE Chess Classic
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21.04.2019 - 00:45 von Klaus Steffan


Vincent Keymer verlangt Weltmeister Magnus Carlsen zum Auftakt alles ab


Der Schachweltmeister Magnus Carlsen legte bei den GRENKE Chess Classic einen standesgemäßen Start hin. Nachdem die vier restlichen Partien der ersten Runde remis endeten, siegte der 28-jährige Norweger gegen Vincent Keymer und übernahm gleich zu Beginn des Turniers die Führung. Dabei musste er allerdings den sehr harten Widerstand der 14-jährigen Nachwuchshoffnung brechen. Keymer gab erst nach 6 Stunden und 45 Minuten seine Partie auf.



Trotz des fantastischen Wetters in Karlsruhe fanden zahlreiche Zuschauer den Weg ins Kongresszentrum, um die Großmeister zum Start der GRENKE Chess Classic auf der Bühne zu bestaunen. Viele von ihnen waren insbesondere gekommen, um zu sehen, wie sich Vincent Keymer gegen Magnus Carlsen schlagen wird und sie wurden letztendlich nicht enttäuscht.
Am Brett dieser Spieler eröffnete Arkady Dvorkovich das Turnier durch das symbolische Ausführen des ersten Zuges. Der Präsident des Weltschachverbands war angereist, um sich mit den Organisatoren auszutauschen und aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. An seiner Seite zeigten sich auch die Vorstandsvorsitzende des Sponsors GRENKE, Antje Leminsky, und der Präsident des Deutschen Schachbunds, Ulrich Krause.

Alexander Indjic führt das GRENKE Chess Open an


Im GRENKE Chess Open liegt nach fünf Runden mit Alexander Indjic nur noch ein Spieler mit weißer Weste an der Spitze. Der serbische Großmeister ist die Nr. 24 der Setzliste und gewann als einziger Großmeister bislang alle seine Partien. Hinter Indjic folgt ein großer Pulk von 25 Spielern mit 4,5 Punkten. Von den Top-Favoriten liegt nur Anton Korobov (Ukraine) in Schlagdistanz und kann den Rückstand durch einen Sieg gegen den führenden Indjic aufholen.


Quelle: Georgios Souleidis (Pressechef GRENKE Chess Open/Classic)
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Grenke-Chess » Keymer spielt in Runde 1 gegen den Weltmeister
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19.04.2019 - 01:06 von Klaus Steffan


GRENKE Chess Open startet mit neuem Teilnehmerrekord




Der Turnierdirektor Sven Noppes eröffnete das GRENKE Chess Open 2019 trotz der hohen Teilnehmerzahl erstaunlich pünktlich gegen 19 Uhr. Fast 2000 Schachspieler und Spielerinnen nehmen in den drei Gruppen A, B und C teil. Damit ist das GRENKE Chess Open das größte offene Schachturnier Europas und für 2020 hat man jetzt schon ein schönes Ziel, das man sich sich setzen kann - nämlich die Marke von 2000 zu überschreiten.

Vor Beginn des Opens fand die Auslosung für die GRENKE Chess Classic statt. Magnus Carlsen kam als erster Spieler auf die Bühne und zog die Losnummer 6. Damit war klar, dass der Weltmeister fünf Mal Schwarz und vier Mal Weiß haben wird. Als letzter Spieler zog Vincent Keymer seine Startnummer und zog die Nr. 5.
Das bedeutet, dass die deutsche Nachwuchshoffung gleich zu Beginn am Ostersamstag gegen Carlsen antreten wird. Die Paarungen der GRENKE Chess Classic findet man unter diesem Link.
Im Open gab es im Vergleich zu den Voranmeldungen einige Änderungen. An der Spitze sagte die ehemalige Nr. 1 der Setzliste, Rauf Mamedov, kurzfristig ab, so dass Etienne Bacrot jetzt die neue Nr. 1 ist. Hinter dem französischen Großmeister folgen Gata Kamsky (USA), Anton Korobov (Ukraine) und der erst 15-jährige Iraner Allireza Firouzja.
Der Großteil der Favoriten hatte in der ersten Runde an den vorderen Brettern keine Probleme seiner Rolle gerecht zu werden. Nichtsdestotrotz gab es zwei faustdicke Überraschungen. Benno Zahn, mit einer bescheidenen Elo-Zahl von 2133 ausgestattet, besiegte an Brett 26 den erfahrenen Großmeister Andrey Sumets. Richtig bitter war auch die Niederlage von Rainer Buhmann an Brett 29. Der arrivierte deutsche Großmeister verlor gegen den blutjungen Jagadeesh Siddharth (Jhrg. 2007!) aus Singapur, der mit einer Elo-Zahl von 2132 gelistet wird.
Am Karfreitag geht es weiter mit der zweiten und dritten Runde des GRENKE Chess Open. Wegen des heiligen Feiertages gibt es KEINE LIVEÜBERTRAGUNG der Partien!


Quelle: Georgios Souleidis (Pressechef GRENKE Chess Open/Classic)
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Grenke-Chess » GRENKE Chess Open mit Rekordbeteiligung
Grenke-Chess

17.04.2019 - 16:18 von Klaus Steffan


Magnus Carlsen kommt in Topform nach Deutschland



Ab Gründonnerstag schaut die Schachwelt nach Karlsruhe. Das GRENKE Chess Open startet in die 4. Auflage und mehr als 2000 Teilnehmer haben sich für das größte offene Turnier Europas im Vorfeld angemeldet. Das ist ein neuer Rekord. Mehr als 300 Titelträger kämpfen im A-Open über neun Runden bis Ostermontag um einen Preisfonds von über 60.000 Euro. Allein auf den Sieger warten 20.000 Euro. Außerdem winkt die Qualifikation für die GRENKE Chess Classic im darauffolgenden Jahr.
Raum Mamedov (Aserbaidschan) ist mit einer Elo-Zahl von 2703 an Nr. 1 gesetzt, dicht gefolgt von Anton Korobov (Ukrain), Etienne Bacrot (Frankreich) und Gata Kamsky (USA). Ein spannender Spieler ist Alireza Firouzja. Der 15-jährige Iraner hat in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht und besitzt schon eine Elo-Zahl von 2657 Punkten. Ihm wird eine große Zukunft vorausgesagt und ihm ist alles zuzutrauen in Karlsruhe. Aus deutscher Sicht darf man auf das Abschneiden der Nationalspieler Daniel Fridman, Matthias Blübaum oder Rasmus Svane gespannt sein.
Das Jahr 2019 hätte für Magnus Carlsen kaum besser beginnen können. Der Schachweltmeister präsentierte sich in Wijk aan Zee und insbesondere in Shamkir in Topform. Er gewann beide Turniere und liegt in der Live-Weltrangliste mit 2860 Punkten klar an Nr. 1. Er reist somit als klarer Favorit zu den GRENKE Chess Classic, wo er das erste Mal nach der WM 2018 in London wieder auf seinen härtesten Konkurrenten Fabiano Caruana treffen wird. Der amerikanische Großmeister gewann das Turnier 2018 und möchte seinen Titel verteidigen.
Außerdem sind mit Maxime Vachier-Lagrave und dem Ex-Weltmeister Viswanathan Anand zwei aktuelle Spieler der Top-Ten der Weltrangliste dabei. Das Feld komplettieren Levon Aronian, Peter Svidler, Arkadij Naiditsch, Francisco Vallejo Pons und die zwei deutschen Spieler Georg Meier sowie Vincent Keymer. Man darf insbesondere auf das Abschneiden des erst 14-jährigen Keymer gespannt sein, der sich durch den Sieg des GRENKE Chess Open 2018 für das Elite-Turnier qualifizierte.
Die GRENKE Chess Classic starten am Ostersamstag um 15 Uhr und finden parallel zum Open im Kongresszentrum Karlsruhe statt. Nach der fünften Runde ziehen die Großmeister nach Baden-Baden um und spielen ihre Partien der Runden sechs bis neun im Kulturhaus LA8.
Die Partien der GRENKE Chess Classic werden im Internet, erreichbar über die offizielle Webseite, von den Großmeistern Jan Gustafsson und Peter Leko in englischer Sprache live kommentiert. Vor Ort kommentiert Großmeister Klaus Bischoff die Kämpfe für die Zuschauer.


Quelle: Georgios Souleidis (Pressechef GRENKE Chess Open/Classic)
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Grenke-Chess » Trailer - GRENKE Chess Open 2019
Grenke-Chess

16.04.2019 - 21:29 von Klaus Steffan



Das GRENKE Chess Open 2019 mit Schachweltmeister Magnus Carlsen und Vizeweltmeister Fabiano Caruana im selben Spielsaal findet in Karlsruhe statt.

Turnierseite ...
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News - aktuell » Schachwochenende im Taiwan Kultursaal zu Berlin
News - aktuell

14.04.2019 - 18:10 von Klaus Steffan


Taiwan lädt alle Schachfreunde herzlich ein, am Schachwochenende vom 14. bis zum 16. Juni 2019 in Berlin im Taiwan Kultursaal (Markgrafenstr. 35, 10117 Berlin) teilzunehmen – als Kiebitz, Zuhörer oder Simultangegner.

Es erwartet Sie ein aufschlussreicher Vortrag - „Zwischen Intuition und Ratio: Was können Analytiker in Wirtschaft und Politik vom Schach lernen?“ - von GM Stefan Kindermann und Professor Martin Wagener von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Sie können den Großmeister beim Blindschach erleben, und aus Taiwan werden eigens drei herausragende Schachspieler anreisen. Außerdem können Sie im Simultanschach antreten gegen WGM Elisabeth Pähtz, GM Jan Gustafsson und WIM Fiona Sieber.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und begrenzt möglich. Für weitere Informationen und mit Angabe Ihrer E-Mail-Adresse zum Erhalt der offiziellen Einladung schreiben Sie bitte an: taipehvertretung@gmx.de
Mehr Infos ....

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BVO » Closing Gambit: Doku über Schach-WM 1978 feiert Deutschland-Premiere in Hof
BVO

13.04.2019 - 11:55 von Klaus Steffan


18. Juli 1978, Baguio City auf den Philippinen: Anatoli Karpov und Viktor Kortschnoi treten zum Duell um die Schach-Weltmeisterschaft an. Es wird einer längsten WM-Kämpfe der Geschichte – und einer, bei dem auch die Politik abseits des Schachbretts eine große Rolle spielt. Am 17. Oktober 1978 setzt sich der Titelverteidiger Karpov nach 32 Partien mit 6:5 Siegen durch.

Das Central-Kino in Hof und der Schachbezirk Oberfranken präsentieren den Dokumentarfilm über die Schach-WM 1978: „Closing Gambit“ feiert in der englischen Originalfassung Deutschland-Premiere in Hof. Am 1. Mai um 19 Uhr öffnet sich der Vorhang im „Central“. Special Guest an diesem Abend ist der bekannte Großmeister Vlastimil Hort, der auch im Film zu Wort kommt. Er wird anschließend in einer Gesprächsrunde Rede und Antwort stehen und sicher manche Anekdote in seiner unnachahmlichen Art zum Besten geben. Anschließend besteht auch für das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen, und Hort erfüllt Autogramm- und Fotowünsche. Den Besuch des Großmeisters ermöglicht die Selber Firma Kirschneck-Folien als großzügiger Sponsor.
„Closing Gambit“ entstand 40 Jahre nach dem legendären Duell um die Schachkrone unter der Regie von Alan Byron. Der Vorteil des Briten: Er ist selbst Schachspieler und kennt alle Feinheiten des Denksports. Der Film bietet daher eine realistische Erinnerung an die Ereignisse auf den Philippinen im Jahr 1978 und deren politische Brisanz. Kortschnoi hatte sich 1976 aus der UdSSR abgesetzt, Karpow hingegen galt als linientreuer Sowjetbürger. Deshalb verfolgte der Kreml die Partien am Schachbrett äußerst genau. Gespielt wurde denn auch mit einigen Psychotricks. So protestierte Kortschnoi gegen ein Joghurt, das Karpov während einer Partie essen wollte; schließlich hätte die Farbe des Joghurts dem Weltmeister – davon war Kortschnoi überzeugt - eine geheime Botschaft vermitteln können.
Alan Byron hat für die 80-minütige Dokumentation Zeitzeugen und Beobachter befragt, auch Anatoli Karpov selbst liefert im Rückblick eine Einschätzung. Weitere Besonderheit der Deutschland-Premiere in Hof: Der Regisseur wird zu Beginn des Films in einer Videobotschaft zu den Gästen sprechen.

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News - aktuell » Rudolf Fraaß ist Kreismeister im Blitzschach
News - aktuell

13.04.2019 - 11:13 von Klaus Steffan


Schach gilt als ruhiges, ja fast langatmiges Spiel. Da ist was dran. Doch Schach kann auch anders. Blitzschach zum Beispiel. Während im klassischen Schach eine Partie mehrere Stunden dauert, haben die Protagonisten beim Blitzen nur wenige Minuten Bedenkzeit für die gesamte Partie. Sollte die eigene Zeit abgelaufen sein, bevor der Gegner Matt gesetzt wird, ist die Partie verloren. Stundenlanges Brüten über den nächsten Zug ist nicht. Und genau das macht den Reiz aus.
Wer es nicht glaubt, war am letzten Freitag nicht dabei bei den Kreisblitzmeisterschaften des Schachkreises Hof-Bayreuth-Kulmbach.
Insgesamt 16 „Blitzer“ kamen im Margtleugaster Martinsheim zusammen, um für Pokale, Urkunden, Ruhm und Ehre zu kämpfen.
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Das nächste überregionale Blitzturnier findet übrigens in Bindlach im Juni dieses Jahrs statt. Da wird die 2. Bayreuther Stadtmeisterschaft im Schwenksaal ausgespielt.


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v.l. O. Purucker, R. Fraaß, A. Dohlus, Dr. R. Baar und R. Krämer

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