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Samstag, 16. Dezember 2018
BVO » 30 Jahre oberfränkische Schachtage in Schney – Noch 50 Tage bis zum Start
BVO

16.11.2018 - 16:07 von Klaus Steffan


Die Franken-Akademie Schloss Schney ist einmal mehr Schauplatz der oberfränkischen Schachtage – und Anziehungspunkt für weit mehr als 150 Denksportler innerhalb von vier Tagen. Die Teilnehmer ermitteln vom 3. bis 6. Januar 2019 insgesamt 20 oberfränkische Meister. Rund 50 Tage zuvor haben sich bereits 30 Schachspieler einen Startplatz in den sechs Turnierschach-Wettbewerben gesichert.

Es ist ein besonderes Jubiläum: Seit mittlerweile 30 Jahren finden die oberfränkischen Schachtage Jahr für Jahr auf Schloss Schney statt. 1989 war es der Schachverein Seubelsdorf, der sich mit diesem Austragungsort um die Ausrichtung der oberfränkischen Meisterschaften im Schach bewarb. Seitdem hat sich die Franken-Akademie bestens bewährt, und es gab für den Schachbezirk Oberfranken keinen Grund, an einen anderen Ort zu wechseln. In 30 Jahren haben sich auch die Schachtage zum echten Event entwickelt: Es werden sage und schreibe 20 oberfränkische Meister innerhalb von vier Tagen in Schney gekürt. Fast 200 Denksportler kommen regelmäßig zusammen und kämpfen um Punkte und Platzierungen und Tickets für die bayerischen Meisterschaften im Turnier- und Blitzschach.
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Quelle: Text Jan Fischer
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FIDE » Die Kadetten-WM lädt zum Schlussspurt ein
FIDE

14.11.2018 - 17:51 von Klaus Steffan


In Runde 9 zeigen sich erste Ermüdungserscheinungen nicht nur bei den Deutschen. Der Inder Gukesh U12 verliert seine erste Partie und büßt damit viel Vorsprung ein.
Lisa Sickmann platziert zwei ungedeckte Leichtfiguren auf eine Linie, schwupps war eine weg.
Eine ausdauernde Kondition legt Marius Deuer hin. Zum wiederholten Mal ist er unter den letzten Spielern im fast leeren Saal. Remis diesmal.
Auch Svenja Butenandt schafft heuer 100 Züge und steht mit 6 aus 9 ganz gut da.
Ebenfalls 6 aus 9 hat noch Kevin Haack, der seinen israelischen Gegner mit Qualitätsopfer zerlegte.
Die deutsche Praktikantin Elena beim spanischen Zivilschutz outete sich als Schachfan. Sie ist Teilnehmerin an einem innereuropäischen Austauschprogramm und eigentlich „im Dienst“. Trotzdem schaut sie gerne bei den Partien zu und versucht die Gedanken der Spieler nachzuvollziehen.

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Auf dem Bild sind auch die Kollegen Tom George, Wolfgang Pajeken, Hendrik Möller und Thomas Pähtz zu sehen, sowie alle 28 Spieler/innen.

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Quelle: Text und Fotos Bernd Vökler
News Bilder
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BVO » SC Waldsassen peilt Durchmarsch in die Regionalliga an
BVO

11.11.2018 - 19:56 von Klaus Steffan


Wer bisher manche Mannschaften in den oberfränkischen Ligen nicht so recht einschätzen konnte, bekam in Runde zwei einen Eindruck von ihrer Spielstärke. Und so gab es denn auch einige Überraschungen in positiver und negativer Hinsicht.

Ein Aufsteiger führt nach zwei Spieltagen die Bezirksoberliga an. Der SC Waldsassen wandelt – zumindest bislang – auf den Spuren von SC Bamberg 2, jener Mannschaft, die zuletzt von der Bezirks- in die Regionalliga durchmarschierte. Dabei schalteten die Oberpfälzer keinen Geringeren als den FC Nordhalben aus, der in den vergangenen Jahren stets vorne mitspielte und die eine oder andere Meisterschaft holte. Möglichst schnell zurück in bayerische Gefilde will der PTSV-SK Hof. Und Bindlach 2, Sieger im Spitzenspiel gegen Weidhausen, bleibt den Topteams auf den Fersen. Im Keller sind es vor allem die (übrigen) Aufsteiger, die zu kämpfen haben – und der bisher punktlose SV Neustadt b. Coburg.

Die Bezirksliga Ost ist bislang eine Drei-Klassen-Gesellschaft: Je drei Teams mit 100 bzw. null Prozent, dazwischen ein breites Vierer-Mittelfeld mit ausgeglichenem Punktekonto. Man könnte fast sagen “Alles wie erwartet” – wären da nicht die Ausrufezeichen von Aufsteiger Bindlach 3 gegen Oberkotzau und von Thiersheim im Topspiel gegen die Kulmbacher, die nach dem plötzlichen Tod von Dr. Wolfgang Schweizer unter Schock standen. Noch in diesem Jahr wird sich an der Spitze der Liga etwas bewegen, wenn Teams mit weißer Weste direkt aufeinandertreffen.

Die Konstellation in der Bezirksliga West gleicht der Tabelle der Ost-Liga frappierend. 3-4-3 wird auch hier gespielt. Allerdings mit zwei Mannschaften – Hollfeld/Memmelsdorf und Tettau -, die nicht unbedingt ganz vorne zu erwarten waren. Und mit den klangvollen Namen Bamberg, Kronach und Coburg, die nicht unbedingt ganz hinten zu erwarten waren. Im Schlagerspiel dieser Runde entführte der SSV Burgkunstadt nicht nur beide Punkte aus Strullendorf, sondern zeigte auch allzu deutlich, dass es endlich klappen soll mit dem Aufstieg ins Oberhaus.

Auch diesmal wieder ein Blick darauf, wie vollständig die Mannschaften angetreten sind: Nur wenige Teams spielten zu siebt – dabei blieb meist das achte Brett unbesetzt, was ja keine Strafe nach sich zieht. Einmal blieb das fünfte Brett frei, dafür werden zehn Euro fällig. Doch die Zeit zur Analyse ist knapp, schon in zwei Wochen geht es weiter.


Quelle: Jan Fischer - BVO-Webseite
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Nachruf » Dr. Wolfgang Schweizer verstorben!
Nachruf

11.11.2018 - 17:45 von Klaus Steffan


Plötzlich und völlig unerwartet erreichte uns die Nachricht vom Tod unseres Schachfreundes " DOC " - Dr.Wolfgang Schweizer
Er ist am 10.11.2018 verstorben.

" Die Lücke , die Du gerissen hast , ist eine klaffende Wunde.
Die Lücke, die Du gerissen hast, ist so groß und wir können sie nicht schließen.
Aber sie ist auch ein Fenster, durch das wir zu Dir sehen können.

Tief betroffen nehmen wir Abschied von unserem " Doc "
Wir werden Dich in ewiger Erinnerung behalten und danken Dir für all die schönen Schachstunden und für die vielen schönen Spiele die Du für den SK 1907 gespielt hast. Schach war Dein Leben !

Danke DOC

Präsident des SK Kulmbach Alvin Krämer

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Quelle: Webseite des SK Kulmbach
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News - aktuell » Unsitten am Brett
News - aktuell

11.11.2018 - 17:38 von Klaus Steffan




Die Niedersächsische Schachjugend hat ein kleines Tutorial über die richtige Verhaltensweise am Schachbrett zusammengestellt - inklusive Outtakes natürlich. Viel Spaß :)
Als einer der Hauptdarsteller dieses Videos stellte sich übrigens der Bindlacher Jan Krensing der Filmcrew zur Verfügung...
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1. Schachbundesliga » Start der Saison 2018/19 DJK Aachen zieht kurz vor Saisonbeginn das Team zurück
1. Schachbundesliga

08.11.2018 - 20:08 von Klaus Steffan


Am 10. und 11. November startet die Saison 2018/19. Die ersten zwei Runden finden in Mülheim, München, Dresden und beim Aufsteiger Kiel statt. Die Schachfreunde in Mülheim dürfen sich auf den deutschen Meister Baden-Baden freuen, der es zu Beginn mit dem Gastgeber und Bremen zu tun bekommt. Die zwei größten Herausforderer auf den Titel, Hockenheim und Viernheim, haben mit München und Augsburg zwei Pflichtaufgaben zu erfüllen. Kurz vor Saisonbeginn zog der DJK Aachen sein Team vom Spielbetrieb der SBL zurück. Damit werden nur 15 Teams die Saison bestreiten und Aachen steht als erster Absteiger fest. Der Reisepartner Hofheim reist alleine zu den Kämpfen. An den Spielorten mit vormals Aachener Beteiligung finden jetzt nur zwei statt vier Kämpfe statt. Am ersten Wochenende betrifft das den Spielort Dresden.
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Von Georgios Souleidis
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