#68 – Die Krennwurzn – Busse im Gespräch mit Stefan Löffler

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Übers Darknet hat sie sich 2006 eine Betrugssoftware gekauft: die Krennwurzn. Eigentlich ist die Krennwurzn eine Kunstfigur. Dahinter verbirgt sich ein Schachjournalist, Forenschreiber und Schachcomputerexperte. Manchmal querulatorisch, manchmal sarkastisch, doch immer mit Respekt und zum Wohle des Schachs. Die Krennwurzn philosophiert, warum Schach keine Kunst ist. Außerdem redet sie über ihre Forderung nach einer stärkere Vereinsbindung bei Spitzenspielern. Auch zu zeitgemäßen Strukturen in Schachverbänden hat die Krennwurzn eine klare Meinung. Und: Sie erklärt, was ungewaschene Hemden mit Schach zu tun haben. Viel Hörvergnügen!

Links:

►Interview Krennwurzn mit CSA-Präsident Harald Schneider-Zinner: https://www.chess.at/archiv-service/b… >
►Interview Krennwurzn mit DSB-Präsident Ullrich Krause: https://www.schach-welt.de/BLOG/blog/…

Kapitelmarken: 01:46 Wer ist die Krennwurzn? 09:30 Zuviel Politik im Verband 12:06 Prominenter Besuch im Wohnzimmer der Krennwurzn 15:12 Wir müssen für die Frauen interessanter sein. 18:25 Schach in Österreich: Markus Ragger – und dann? 23:39 Zeitgemäße Strukturen für Schachverbände 32:17 fehlende Marken- und Vereinsbindung 34:10 Fixiertheit auf die Wertungszahl & Cheating 38:15 Betrugssoftware übers Darknet 43:51 Ist die Ausgangsstellung eine Zugzwangstellung? 46:15 “Diese Wüllenwebers” 50:08 Werbung: Schachakademie Chessemy 51:33 Warum ist Schach keine Kunst? 56:10 Ausblick Schach-WM: Bauchgefühl der Krennwurzn 1:00:00 Fairness und die Sache Georg Meier 1:04:00 Dank an die Spender