Betr.: Kommentarspalte

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125 Kommentare, und es geht noch weiter. Der Gastbeitrag von Maximilian Rützler und Birger Pommerenke zur ersten Versammlung des eingetragenen Vereins „Deutsche Schachjugend“ hat eine Resonanz ausgelöst, die schon quantitativ die Kommentarspalte auf dieser Seite an die Grenzen ihrer Möglichkeiten führt. Konsumierbar ist das kaum noch, übersichtlich sortierbar erst recht nicht.

Sobald es hier um Ullrich Krause, Marcus Fenner und/oder die Deutsche Schachjugend geht, ist eine derartige Resonanz die Regel. Sie zeigt: Es besteht Redebedarf, uns trennen Gräben. Ob Dirk Jordan, ob Jörg Schulz oder ob eben die neue Schachjugend, auf jedem dieser Felder sind Fragen offen. Darüber geredet wird hier. Allem Anschein nach nur hier, wie ein Kommentator feststellt: Mehr lesen bei den Perlen

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