„Frechheit“: Michael S. Langer zur Umlage für die Schachjugend

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Jedes Vereinsmitglied soll der Deutschen Schachjugend 50 Cent geben. Objektiv betrachtet, ist das natürlich viel zu wenig. Die Schachjugend entfacht Begeisterung, sie bindet hunderte ehrenamtliche Helfer, sie agiert ideenreich und offen, und in ihren Gremien geht es darum, was sich dem Schach Gutes tun lässt. Als einzige nationale Schachorganisation dieser Art ist sie viel mehr wert als 50 Cent pro Nase, sie ist ein unbezahlbarer Schatz.

Michael S. Langer würde dem wahrscheinlich zustimmen. Und doch ist der Präsident des Niedersächsischen Schachverbands so gar nicht einverstanden mit dem 50-Cent-Antrag, den beim kommenden Hauptausschuss DSB-Präsident Ullrich Krause und DSJ-Vorsitzender Malte Ibs stellen werden. Langer sagt, das sei so nicht abgesprochen gewesen. Und er wundert sich, dass die Jugend mitmacht.

Wir haben nachgefragt.

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