Jörg Schulz‘ letzter Arbeitstag (oder nicht?)

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Nach dem Aufstand vom 17. Juni 1953 wollten einige Mitglieder der Ost-Berliner Betriebssportgemeinschaft Motor Wilhelmsruh nicht länger in der DDR leben. Aber wie ohne Gefahr für Leib und Leben in den Westen flüchten? Die Berliner Schachfreunde organisierten einen Wettkampf mit dem Hamburger Schachklub, ein Vorwand, um nach Hamburg reisen und dort bleiben zu können. Damit der Ehemann unter den Spielern seine Ehefrau nicht zurücklassen musste, gab es beim Wettkampf ein Frauenbrett, an dem besagte Gattin zum Einsatz kam. Nachdem die Partien gespielt waren, blieb etwa die Hälfte der Schachdelegation aus Ost-Berlin im Westen.

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Bildquellen

  • schulz: DSJ-Webseite