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Freitag, 24. November 2017
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1. Schachbundesliga » Schachbundesliga 2017-2018: Rückschau Runde 1 und 2
1. Schachbundesliga

31.10.2017 - 09:15 von Klaus Steffan


Großmeister Jan Gustafsson war in Baden-Baden zum Auftakt der Schachbundesliga und berichtet vom Abschneiden seines Teams und weiteren Highlights des ersten Wochenendes.

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News - aktuell » 21. Offene Internationale Bayerische Meisterschaft
News - aktuell

28.10.2017 - 17:55 von Klaus Steffan


28. Oktober - 5. November 2017 am Tegernsee



Die Offene Internationale Bayerische Meisterschaft (OIBM) im neuen Gewand. Das zwanzig Jahre durch die treibende Kraft am Tegernsee, Horst Leckner, gelenkte Traditionsturnier verspricht um den neuen Turnierdirektor, Großmeister Sebastian Siebrecht, eine gelungene Fortführung zu finden. Die neue Spielstätte auf Gut Kaltenbrunn in Gmund weist mit 34 verschiedene Nationen, 94 Titelträger und über 500 Teilnehmer neue Rekordzahlen auf. Unter den 22 Großmeistern finden sich mit dem venezuelanischen Setzlistenersten Eduardo Bonelli Iturrizaga, dem frischgebackenen Europapokalsieger Anton Korobow aus der Ukraine und dem früheren ägyptischen Jugendweltmeister Ahmed Adly, die heißesten Anwärter auf den ersten Preis in Höhe von 3.000,00 EUR.

Weitere Spitzengroßmeister aus Kasachstan über Brasilien bis zu einer chinesischen Delegation unterstreichen die diesjährige bunte Vielfalt. Mit dem amtierenden U16_Jugendweltmeister Andrej Jesipenko aus Russland und den vielen deutschen Nachwuchskräften um Niclas Huschenbeth (der an der 2600er-Schallmauer bereits kratzt), Matthias Dann, Leon Mons, Nikolas Lubbe und Roven Vogel wird die deutsche Jugend versuchen entscheidend in den Kampf um die Krone einzugreifen. Sympathieträgerinnen wie Melanie Lubbe, Filiz Osmanodja, die amtierende Deutsche Meisterin Jana Schneider und Annmarie Mütsch vertreten das deutsche Frauenschach und kämpfen um die zahlreichen Sonderpreise. Durch ein beschleunigtes System wird die Möglichkeit zur Normenerzielung in diesem Jahr erhöht.

Tägliche Rundenberichte vom Internationalen Meister Marco Baldauf und 44 Live-Bretter werden die Schachfans in der ganzen Welt während des Turniers stets aktuell informieren. Das neue Schiedsrichterteam um Hauptschiedsrichter Ralph Alt, Gregor Johann und Hans Brugger sind Garanten für einen reibungslosen Ablauf. Der Veranstalter die Tegernsee Tal Tourismus GmbH freut sich auf die vielen Gäste und sorgt für ein buntes Beiprogramm zum Wohlfühlen in der beliebten Urlaubsregion.

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Bindlach-Aktionär » Erfolgreiches Bindlacher Bundesligawochenende...
Bindlach-Aktionär

26.10.2017 - 16:16 von Klaus Steffan


Partien zu: Bindlach - Erlangen, Forchheim - Bindlach, Bindlach - Aue

von Jan Krensing

Am vergangenen Wochenende hat sich die Gemeinde Bindlach abermals als Eldorado des oberfränkischen Schachsports erwiesen. Im Bindlacher Rathaus trafen sich am Samstag und Sonntag die Mannschaften Nickelhütte Aue, SC Erlangen, SC Forchheim und natürlich der gastgebende TSV Bindlach-Aktionär zu einem Doppelspieltag der 2. Bundesliga Ost. Für die Auer und die Bindlacher standen sogar drei Mannschaftskämpfe auf dem Programm, weil sich beide Vereine darauf geeinigt hatten, das für den 10. Dezember angesetzte Duell vorzuverlegen. Somit wurde die Schachsaison am Freitag um 17 Uhr mit dem Duell gegen den Erzgebirgischen Schachverein Nickelhütte Aue eröffnet, wobei die Auswärtsmannschaft ihrer Favoritenrolle gerecht wurde und sich verdient mit 5-3 durchsetzen konnte. Einzig Tadeas Kriebel (Weiß, Brett 2) gelang es, seine Partie zu gewinnen. Dem gegenüber standen drei Niederlagen von Petr Neuman (Schwarz, Brett 3), Felix Stips (W, 6) und Jan Krensing (S, 7). In den Spielen von Martin Petr (S, 1) und Pavel Cech (W, 4) wurde der Punkt geteilt. Gleiches galt für die Partie des Bindlacher Neuzugangs, Thomas Pähtz (S, 5), sowie für die Partie von Gerald Löw (W, 8) aus Ramsenthal.
Für den Samstag sah der Spielplan das Duell zwischen dem TSV Bindlach und dem Schachclub Erlangen 48/88 vor, der den Ausfall von Großmeisterin Hanna Marie Klek zu beklagen hatte. Ohne Erlangens Spitzenspielerin wurde die Favoritenrolle den Bindlachern zuteil, da sie an jedem der acht Bretter eine höhere ELO-Zahl aufwiesen. Dieser Effekt wurde dadurch verstärkt, dass Gavin Wall den Platz von Löw einnahm. Wall konnte am Vortag aus beruflichen Gründen nicht mit von der Partie sein und erreichte Bindlach erst gegen Mitternacht. Der eindeutige Verlauf des Wettkampfs war dennoch überraschend. Nach den Siegen von Petr (S, 1), Cech (W, 4), Wall (S, 5) und Krensing (W, 8) stand es nach vier Stunden Spieldauer bereits 4-0 für den TSV Bindlach. Die übrigen vier Spiele endete allesamt remis, wobei in der Partie von Kriebel und Hilverda mehr als 110 Züge und über sechs Stunden gerungen wurde, bis schlussendlich nur noch beide Könige auf dem Schachbrett verblieben waren.
Im dritten Spiel des Wochenendes durfte sich der TSV Bindlach-Aktionär am Sonntag mit dem Schachclub Forchheim messen. Bei diesem Aufeinandertreffen zeigte sich abermals der Vorteil der weißen Steine. Genau wie bei anderen Sportarten ist es auch beim Schach von Vorteil, den „Aufschlag“ zu haben. Durchschnittlich enden 40% der Partien mit einem Unentschieden, in 35% gewinnt Weiß, in 25% gewinnt Schwarz. In diesem Fall konnten Petr (W, 1), Neuman (W, 3) und Wall (W, 5) ihren Anzugsvorteil nutzen, lediglich Stips (W, 7) musste sich mit einem Remis zufrieden geben. Die vier Schwarzpartien endeten im Unentschieden, sodass die Heimmannschaft einen 5,5-2,5-Sieg davontrug.
In den parallel ausgetragenen Spielen konnte Nickelhütte Aue jeweils mit 6,5-1,5 gegen den SC Forchheim und gegen den SC Erlangen gewinnen. Die zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär verlor mit 1,5-6,5 in Kareth-Lappersdorf (Landkreis Regensburg). In drei Wochen werden die Bindlacher Schach-Cracks nach Aue reisen, um gegen die Mannschaften aus Augsburg und Weilheim anzutreten. Das Spiel gegen die Mannschaft vom Starnberger See wird ein ganz besonderes werden, weil der Schachklub Weilheim zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte in der 2. Bundesliga vertreten ist. Zwei spannende Paarungen, denn Augsburg und Weilheim rangieren in der aktuellen Tabelle direkt hinter den Bindlachern auf den Plätzen 3 und 4.

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BVO » Oberfränkische Ligen: Unentschieden im Spitzenspiel - Aufsteiger setzen erste Ausrufezeichen
BVO

22.10.2017 - 17:06 von Jan Fischer


Der erste Spieltag der oberfränkischen Ligen hatte es in sich. Für einige Mannschaften ist schon jetzt klar, ob sie in dieser Saison oben mitspielen werden oder unten "herumkrebsen".
In der Bezirksoberliga kam der TSV Kirchenlaibach am besten aus den Startblöcken; der Neu-Michelauer Kurt-Georg Breithut hätte sich sein Debüt gewiss anders vorgestellt. Das Spitzenspiel Meister kontra Absteiger stieg in Nordhalben - am Ende stand ein hartumkämpftes Unentschieden der Frankenwäldler gegen Weidhausen. Ein erstes Ausrufezeichen setzte Aufsteiger SC Bamberg 2 mit einem Auftakterfolg. Der zweite Aufsteiger, FC Marktleuthen 2, unterlag hingegen knapp.
Die Bezirksliga Ost sieht wieder den SV Thiersheim an der Spitze. Der Vizemeister der Vorsaison legte gegen den deutlich geschwächten Aufsteiger PTSV-SK Hof 2 gleich einen Kantersieg hin. Hoch gewann auch Absteiger SC Waldsassen, was gegen die stark eingeschätzten Kulmbacher nicht unbedingt zu erwarten war. Der zweite Absteiger aus dem Oberhaus, der SK Presseck, musste hingegen eine Niederlage hinnehmen.
Concordia Strullendorf stellt die Mannschaft des Tages in der Bezirksliga West. Der Aufsteiger aus dem Schachkreis Bamberg schlug den Vorjahresdritten Hollfeld/Memmelsdorf mit 6:2. Ansonsten war aber für die Liga-Neulinge nichts zu holen. Im Derby zwischen Kronach 2 und Coburg gelang den Gästen die Revanche für die Niederlage der vergangenen Spielzeit.

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1. Schachbundesliga » Start der Saison 2017/18
1. Schachbundesliga

20.10.2017 - 16:57 von Klaus Steffan


Am 21. und 22. Oktober startet die SBL mit der 1. und 2. Runde in die Saison 2017/18. Die Schachfans dürfen sich insbesondere auf die Kämpfe in Baden-Baden freuen, denn dort trifft der deutsche Meister auf den SK Schwäbisch Hall und die Schachfreunde Deizisau. Außerdem sind Mülheim, Dresden und Solingen Gastgeber der ersten Doppelrunde.
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2. Schachbundesliga » Saisonauftakt in Bindlach mit Aue, Forchheim und Erlangen...
2. Schachbundesliga

18.10.2017 - 17:31 von Klaus Steffan


ein Vorbericht von Jan Krensing

Groß ist die Vorfreude beim TSV Bindlach-Aktionär, denn nach sieben Monaten Sommerpause beginnt am kommenden Wochenende die Schachsaison in der 2. Bundesliga. Die zweithöchste deutsche Spielklasse unterteilt sich in vier Regionalgruppen à zehn Mannschaften, wobei die sieben bayerischen Vereine abermals der Ost-Staffel zugeordnet werden. Mittendrin ist auch der TSV Bindlach-Aktionär. Seit ihrem Aufstieg im Jahr 2000 sind die Bindlacher ununterbrochen in der 1. oder 2. Bundesliga vertreten. Mit Pavel Cech, Gavin Wall und Jürgen Delitzsch sind auch 17 Jahre später noch drei Spieler aus der damaligen Aufstiegsmannschaft aktiv.

Die Bindlacher haben sich nur auf einer Position verändert: Im Vergleich zum Vorjahr wird das Team durch Großmeister Thomas Pähtz verstärkt. Der 61-jährige Erfurter wird Platz 6 der Rangliste einnehmen und mit seiner Erfahrung aus unzähligen nationalen und internationalen Wettkämpfen zweifelsohne eine Bereicherung darstellen. Nach Platz 4 in der Vorsaison erhofft sich Mannschaftskapitän Jan Krensing eine ähnlich gute Platzierung für die aktuelle Spielzeit: „Da wir keine Abgänge zu verzeichnen und mit Thomas sogar noch einen spielstarken Mannschaftskameraden hinzugewonnen haben, gehen wir zuversichtlich in die Saison. Gegen die Teams aus Augsburg, Aue und Erfurt werden wir einen schweren Stand haben, weil diese drei Vereine bereits im Vorjahr die 2. Bundesliga Ost dominiert haben, auch wenn sie allesamt auf den Aufstieg in das Oberhaus des deutschen Schachs verzichteten. Doch in den übrigen sechs Begegnungen ist alles möglich. Deswegen wird der Saisonauftakt gegen unsere Schachfreunde aus Aue gleich zu einem absoluten Härtetest.“

Seit der Saison 2013/14 finden in der Ost-Staffel stets zwei Mannschaftskämpfe an einem Wochenende statt – der eine samstags um 14 Uhr, der andere sonntags um 10 Uhr. Bei zehn Mannschaften und neun Mannschaftskämpfen verbleibt somit ein Einzelspieltag. Dieser Einzelspieltag gegen den Erzgebirgischen Schachverein Nickelhütte Aue wird einvernehmlich auf Freitagabend um 17 Uhr vorgezogen. Am Samstag kommt es um 14 Uhr zum Aufeinandertreffen des TSV Bindlach mit dem Schachclub Erlangen 48/88 . Die Erlanger blicken auf eine bärenstarke Saison zurück, die sie als Aufsteiger auf Platz 5 beenden konnten. Aufgrund ihres außerordentlich jungen Kaders wird das Team aus der Universitätsstadt auch in 2017/2018 eine gute Rolle spielen. Am Sonntag um 10 Uhr sieht der Spielplan das Oberfranken-Derby gegen den Schachclub Forchheim vor, das in den vergangenen Jahr sehr oft mit einem hart umkämpften 4,5-3,5 endete, im März 2017 mit dem besseren Ausgang für die Bindlacher. Auf die Frage nach dem Minimalziel antwortet Krensing: „Drei Punkte, also ein Sieg und ein Unentschieden, sollten auf heimischen Brettern eingefahren werden, um das Abstiegsgespenst an anderen Orten sein Unwesen treiben zu lassen.“

Spielstätte ist von Freitag bis Sonntag das Rathaus der Gemeinde Bindlach, Zuschauer sind herzlich willkommen. Die zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär ist in der Landesliga Nord (4. Liga) aktiv. Sie bestreitet am Sonntag ein Auswärtsspiel gegen den TSV Kareth-Lappersdorf aus dem Landkreis Regensburg.



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