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      YouTube » Zugwiederholung? Nein, danke! | Unglaubliche Züge #82
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      22.02.2017 - 21:24 von Klaus Steffan


      Tolle Videoserie von GM Huschenbeth...

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      BVO » Erste Entscheidungen in den oberfränkischen Ligen sind gefallen
      BVO

      19.02.2017 - 19:07 von Jan Fischer


      Nach einem turbulenten siebten Spieltag in den oberfränkischen Ligen mit knappen und überraschenden Ergebnissen ist einiges klar – aber bei weitem noch nicht alles. In der Bezirksoberliga hätte der FC Nordhalben die Meisterschaft nahezu perfekt machen können – Bindlach 3 wusste das zu verhindern. Auf Platz zwei stehen jetzt Michelau und Kirchenlaibach exakt punktgleich, da die bisherigen Verfolger Höchstadt und Neustadt gepatzt haben. Falls die Nordhalbener erneut auf den Aufstieg verzichten sollten, stünden sage und schreibe sieben Mannschaften bereit zum Sprung in die Regionalliga Nord-West. Ganz unten in der Tabelle schwindet die Hoffnung für Presseck zunehmend – sofern es denn bei den regulären zwei Absteigern bleibt. Waldsassen steht auch schon mit einem Bein in der Bezirksliga.
      Ein Stockwerk tiefer, in der Bezirksliga Ost , lässt Thiersheim aktuell wenig Zweifel daran aufkommen, wer künftig im Oberhaus spielen soll. Das SV-Team ist Tabellenführer mit starker Brettpunkt-Bilanz und zwei Mannschaftspunkten Vorsprung auf Marktleuthen 2. Die Entscheidung fällt aber wohl erst am letzten Spieltag – dann steigt das Topspiel. Um den Klassenerhalt müssen noch (mindestens) sechs Teams bangen; für eines davon beginnen jedoch schon heute die Planungen für die A-Klasse: Die Schachfreunde Fichtelgebirge stehen ohne Punktgewinn als erster Absteiger fest.
      Hochspannend geht es in der Bezirksliga West zu: Der SSV Burgkunstadt setzte sich an die Tabellenspitze; parallel dazu trennten sich Bamberg 2 und Sonneberg im Spitzenspiel 4:4. Damit ist noch nicht längst nichts entschieden. Die Burgkunstadter müssen in den beiden Schlussrunden beweisen, ob sie wirklich reif für die Oberfrankenliga sind; da geht es gegen die zwei härtesten Widersacher. Im Keller der Liga müssen PSV Bamberg, Höchstadt 2 und Mönchröden noch kräftig punkten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Bleibt es bei drei Abstiegsplätzen, würden sie im Fahrstuhl nach unten sitzen.
      Nun legen die drei oberfränkischen Spielklassen eine kleine Pause ein. In vier Wochen – am 19. März – geht es weiter.
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      BVO » Schachfreizeit Dittrichshütte im August....
      BVO

      16.02.2017 - 21:27 von Klaus Steffan


      Auch in diesem Jahr findet die Schachfreizeit des Schachkreises CNLK vom 07. - 11.08.2017 statt. Wie im vergangenen Jahr wird Thomas Walter von der Schachschule Walter aus Erlangen das Trainingsprogramm mit seinem Trainerstab, das wie immer in Kleingruppen durchgeführt wird, koordinieren. Erstmalig ist es uns gelungen IM Nikolas Lubbe für das 10-stündige Spezialtraining für die stärkste DWZ-Gruppe zu gewinnen.
      Zur Ausschreibung ...
      Hier noch ein paar Bilder vom letzten Jahr...
      News Bilder
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      1. Schachbundesliga » Der deutsche Meister kämpft in Meißen - 1. Schachbundesliga Runde 7/8
      1. Schachbundesliga

      16.02.2017 - 17:23 von Klaus Steffan


      von Georgios Souleidis

      Am 18. und 19. Februar finden die 7. und 8. Runde der Schachbundesliga statt. Der Kampf um den Titel geht in Meißen in die nächste Runde. Hier trifft die SG Solingen in vorentscheidenden Duellen auf den Gastgeber USV TU Dresden und den SK Schwäbisch Hall. Die OSG Baden-Baden muss dagegen mit Trier und Aachen vor heimischer Kulisse Pflichtaufgaben bewältigen. Außerdem wird in München und Griesheim gespielt.
      Von Georgios Souleidis
      Im Kampf um die deutsche Meisterschaft konnte die SG Solingen bislang das Tempo der OSG Baden-Baden mitgehen. Nach sechs Spieltagen liegen diese Teams verlustpunktfrei an der Spitze. Auf dem Weg zur Titelverteidigung müssen die Klingenstädter am kommenden Wochenende mit Dresden und Schwäbisch Hall zwei harte Prüfungen bestehen. Diese Kämpfe finden in Meißen statt, dem etatmäßigen Spielort der Dresdner. Baden-Baden gewann gegen diese beiden Teams in der 3. und 4. Runde und es wird interessant zu sehen sein, wie der Vergleich mit Solingen ausfallen wird. Die Schachfans vor Ort dürfen sich auf Spitzenschach freuen, denn mit dem SV Mülheim Nord ist ein weiteres starkes Team mit von der Partie.
      Mehr ...
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      News - aktuell » Neue C-Trainer in Schweinfurt...
      News - aktuell

      13.02.2017 - 21:54 von Klaus Steffan


      Erstmals richtete der Schachklub Schweinfurt 2000 e.V. eine C-Trainer-Ausbildung in der Spinnmühle aus. An vier Wochenenden (jeweils Freitag bis Sonntag) wurden seit Ende Oktober 2016 Formales (Aufsichtspflicht, Aufbau der Organisation, Fördermöglichkeiten, …) und verschiedene Lernmethoden geschult. Anhand von Lehrproben wurde auch der Ablauf eines Schachunterrichts praktisch geschult.
      Nach einem zweitägigen Schiedsrichterkurs Ende Januar (ebenfalls in der Spinnmühle) und einem individuell organisierten Erste-Hilfe-Kurs standen am Sonntag, 12.02., nun die Abschlußprüfungen an. Neben einer schriftlichen Prüfung (32 Fragen in 90 Minuten) waren eine Lehrprobe (20 Minuten) zu halten und eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Für die Lehrprobe stellten sich freundlicherweise einige Damen und Kinder des Schachklubs zur Verfügung!

      Auf dem Gruppenfoto präsentieren sich die 20 neuen C-Trainer sowie Lehrgangsleiterin Olga Birkholz (Bayerische Referentin für Ausbildung, Bindlach) und zwei ihrer Prüfer, Bernd Birkholz (Bindlach) und Dr. Harald Bittner (1. Vorsitzender Unterfränkischer Schachverband, Bad Neustadt).

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      v.l.n.r.: 20 neue C-Trainer nach dem Lehrgang in Schweinfurt, hier gemeinsam mit Olga Birkholz und zwei Prüfern sitzend: Rolf Hantelmann (Gerolzhofen), Timo Helm (Bad Königshofen), Rainer Nestle (Ansbach), Ronald Ammon (SK Nürnberg), Norbert Lukas (Schweinfurt), Matthias Hetzner (Erlangen), Markus Markert (Bad Neustadt) stehend: Dr. Jörg Straschewski (Cadolzburg), Heiko Paoli (Alzenau), Olga Birkholz (Lehrgangsleiterin), Sebastian Kunert (Stetten), Christian Koch (Höchstadt), Erich Feichtner (Schweinfurt), Kevin Mühlbayer (Bindlach), Johannes Mann (Schweinfurt), Rene Rieber (Ansbach), Gerhard Reis (Nürnberg-Süd), Michael Brunsch (Höchstadt/Aisch), Jens Herrmann (Bamberg), Johannes Helgert (Würzburg), Fred Reinl (Schweinfurt), Bernd Birkholz (Prüfer), Dr. Harald Bittner (Prüfer)


      Quelle: Norbert Lukas / SK Schweinfurt
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      1. Schachbundesliga » Zentrale Endrunde der Schachbundesligen vom 29. April - 1. Mai 2017 im MARITIM Hotel in Berlin
      1. Schachbundesliga

      12.02.2017 - 20:36 von Klaus Steffan


      Das hat es noch nicht gegeben: Alle 28 Mannschaften der beiden Schachbundesligen treffen sich zu einer gemeinsamen Endrunde. In Berlin entscheidet sich, wer Meister wird, wer die Medaillen gewinnt und wer den Gang in die zweiten Ligen antreten muss. Eine Vielzahl von Großmeisterinnen und Großmeistern des Schachs trifft sich zu drei spannenden Tagen in der Hauptstadt.
      Viele Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite: www.schach2017.berlin

      12 Frauen-Teams, 16 Herren-Teams
      Über 70 GMs, darunter einige Spielerinnen und Spieler der TOP 10
      100 Partien pro Tag
      Live-Kommentierung vor Ort im MARITIM Hotel Berlin


      Steffans Schachseiten wird 3 Tage vor Ort vom Event des Jahres berichten...


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      DSB » Dieter Nisipeanu, die deutsche Nr. 1, zu seinen Zielen für Apolda und Dortmund
      DSB

      08.02.2017 - 17:46 von Klaus Steffan


      1. Mit welchem Ziel kommst du zur 88. DEM nach Apolda?
      Es ist meine erste DEM und natürlich muss mein Ziel sein, meinen Freund aus den guten Kreuzberger Zeiten, Sergey Kalinitschew, abzulösen. Ich gratuliere Sergey zum Titelgewinn 2016! Keiner hatte es mehr verdient!

      2. Welcher ist dein bisher größter schachlicher Erfolg?
      Es gibt eigentlich zwei Erfolge die ich gleichgut beurteile. Zum Einen das Halbfinale bei der WM in Las Vegas 1999 und zum Anderen den Europameistertitel in Warschau 2005.

      3. Welche Ziele möchtest du noch erreichen?
      Deutscher Meister wäre nicht schlecht und ich möchte mal Dortmund gewinnen, obwohl es wirklich schwer wird. Die 2700-Elogrenze mal wieder zu überschreiten würde auch schön sein.
      zum kompletten Interview ...

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      Dieter rudert nach Apolda...

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      BVO » Oberfränkische Schachligen - Erneut dramatisches Finale im Oberhaus?
      BVO

      07.02.2017 - 17:05 von Jan Fischer


      Die Bezirksoberliga könnte wieder – wie 2016 – ein dramatisches Finale erleben: Zwar hat Nordhalben nach dem 4:4 im Spitzenspiel gegen Höchstadt den Drei-Punkte-Vorsprung verteidigt, aber in den vergangenen Jahren haben die Frankenwäldler stets auf den Aufstieg verzichtet. Sollte es erneut so kommen, kämpfen fünf Mannschaften um den Aufstieg. Der SV Neustadt b. Coburg gehört überraschend auch dazu. Auch für Regionalliga-Absteiger Kirchenlaibach ist noch nicht aller Tage Abend, obwohl das Team krankheitsbedingt nicht in Kirchenlamitz antreten konnte. Die Kirchenlamitzer haben sich durch den kampflosen Sieg im Keller etwas Luft verschafft. Zusammen mit Seubelsdorf, Waldsassen und Schlusslicht Presseck müssen sie jedoch weiter zittern.
      In der Bezirksliga Ost peilt Thiersheim trotz des ersten Punktverlusts die sofortige Rückkehr in die Bezirksoberliga an. Der Zweite, Marktleuthen 2, kassierte bei Kirchenlaibach 2 die erste Saisonniederlage. Und der Dritte, Kulmbach, bezwang Helmbrechts im Verfolgerduell. Diese drei Mannschaften werden Meisterschaft und Aufstieg unter sich ausmachen – mit derzeit besten Chancen für Thiersheim. Ein Blick nach unten in die Tabelle: Für die SF Fichtelgebirge aus Wunsiedel gibt es kaum mehr theoretische Aussichten auf den Klassenerhalt. Auf den – mindestens drei – Abstiegsplätzen können noch die Teams ab Platz drei abwärts landen.
      Hochspannung verspricht das Aufstiegsrennen in der Bezirksliga West: SC Bamberg 2 und Burgkunstadt nehmen Kopf an Kopf die ersten beiden Plätze ein, nur getrennt von der Brettpunkt-Bilanz. Sonneberg auf Rang drei wartet weiter auf Ausrutscher der beiden Führenden – und kann in direkten Aufeinandertreffen noch beide selbst zum Stolpern bringen. Im Keller wird’s zunehmend eng für Höchstadt 2, PSV Bamberg und Mönchröden – es müssen in der nächsten Runde dringend Punkte her, sonst wird’s zappenduster.

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